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1980 - 1989
Bundespräsident Kirchschläger weilt in Ferndorf

Ferndorf um 1980

1981
Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger weilt bei der Schlüsselübergabe für ein Eigenheim in Sonnwiesen. Er hält sich auch für Stunden im neuen Kultursaal der Gemeinde auf.
Zu unserer Freude gibt es einen Beschluß, welcher sagt, daß die Autobahn durch unser Tal südlich der Drau führen wird.
Im Gemeindeamt hält das Computerzeitalter seinen Einzug.

1982
Die neuerrichtete Steinwolleanlage beginnt mit der Erzeugung des Dämmstoffes (Probebetrieb).
Das Ferndorfer Ortszentrum ist Realität geworden.
Nachdem im Jahre 1981 schon einige Klassen der Volksschule die Fünftagewoche einführten, wird dieses System nun in allen Einheiten der Schule angewendet.
Der von Herbert Unterberger geschaffene Dorfbrunnen erhält im Ortszentrum seinen Standplatz.

1983
ÖBB-Angestellter Ing. Reinhold Hubmann lenkt als erster Mann die Geschicke der Gemeinde.

1984
Das Unternehmen Heraklith zählt 480 Mitarbeiter, wovon 10 nicht in Ferndorf arbeiten.

1985
Der Abbruch der Realität "Schneeweißbauer" führt zur Änderung des Ortsbildes.
Baubeginn beim ÖDK Kraftwerk an der Drau.

Ferndorf um 1981

1986
Zur Volksschule führt aus Sicherheitsgründen ein Gehweg. In Sonnwiesen stehen bereits 129 Häuser, 95 auf ehemaligen Gablergründen.

1987
Der Betrieb gelangt in österr. Hände. Es erfolgt der Gang an die Börse.
Die alte Holzbrücke an der Drau wird im Zuge des Kraftwerksbaus abgetragen.
Die Ortschaft Beinten erhält einen Gehweg.

1988
Der Bau der "Mirnockwasserleitung", im Jahre 1982 begonnen, ist abgeschlossen.
Mit dem Vollstau beim Draukraftwerk Paternion setzt dessen Stromversorgung ein.

1989
Die Feuerwehr Gschriet-Glanz erhält ein neues, schmuckes Gerätehaus.

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