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1970 - 1979
Das Kino muss seine Pforten schließen

1970
Die Volksschuloberstufe wird aufgelöst, der Besuch der Hauptschule wird Pflicht.

1972
Wegen mangelnder Besucherzahl muß das Kino seine Pforten schließen.
Eine regelmäßige Müllabfuhr sorgt für Sauberkeit in der Gemeinde.

1973
Es gibt die zweite Änderung der Gemeindegrenzen. Der Insberg wird dabei unter anderem ferdorferisch.
Die postialische Versorgung der Orte Gschriet und Glanz übernimmt das Postamt Ferndorf.
Nach der Auflösung des Schulsprengels Gschriet werden alle Schüler nach Ferndorf eingeschult.

1974
Die österr. Heraklith-Aktiengesellschaft wird eine 100% ige Tochtergesellschaft der ÖAMAG.

1975
Der "dritte" Bahnhof geht in Betrieb. Er ist eine unbesetzte Haltestelle.
Erdmuren sorgen für Aufregung. Sie vernichten das Haus Jakober in Politzen zur Gänze und Talger zum größten Teil.
In Sonnwiesen wird die Dorfgemeinschaft gegründet.
Die BSG (Betriebssportgemeinschaft) nimmt ihre Tätigkeit auf.
Insberg und St. Jakob werden vom Hochbehälter (am Insberg) mit dem aus dem Tiefbrunnen stammenden Wasser versorgt.

1976
Ein neues Ehrenmal entsteht im Glanzer Park für die Toten der beiden Weltkriege.

1977
In St. Paul wird die Aufbahrungshalle eingeweiht.
Die Strasse durch Ferndorf erhält einen großzügigen Ausbau.
Die Gemeinde renoviert die Kapelle am Insberg (beim Hause Mar) und bewahrt sie damit vor dem Verfall.

1978
Die Wehr bezieht ihr neues Domizil im Kulturhaus der Gemeinde.
Die Linde vor der Kirche in St. Jakob wird zum Naturdenkmal erklärt.

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